Schulkonzept

  1. Die Förderung steht im Mittelpunkt der Arbeit
    Von der Diagnostik ausgehend wollen wir eine optimale Versorgung mit den möglichen Hilfs- und Arbeitsmitteln erreichen und sonderpädagogisch geprägte Methodik und Didaktik verwenden.
    Schwerpunkt bleibt dabei stets die individuelle, auf den einzelnen Schüler zugeschnittene Erstellung eines sonderpädagogischen Förderplanes und dessen Erfüllung. In der Elternarbeit ist uns die Aufklärung von Eltern und Kindern über bestehenden Förderbedarf und das Aufzeigen von Perspektiven wichtig.
  2. Kompetenzen entwickeln
    Gemeinsam  wollen wir ein Klima an der Schule schaffen, das es den Kindern ermöglicht,  beste Lernergebnisse zu erzielen. Als eigenverantwortliche Schule möchten wir die Sozialkompetenz unserer Schüler und insbesondere die Fähigkeit zu kooperativen Lernformen fördern.
    Für ein gutes Schulklima und die Entwicklung von Sozialkompetenz ist die Einhaltung der durch die Schüler, Eltern und Lehrern erarbeitete Schulverfassung wichtig.
    Für die Sachkompetenz unterstützen wir die Aneignung von theoretischem,  praktischem und anwendungsbereitem Wissen.
    Zur Entwicklung der Methodenkompetenz dient das Bekanntmachen und gezielte Einsetzen von Lernstrategien und Arbeitsweisen (Das Lernen lernen)
  3. Perspektiven aufzeigen bestmögliche  Berufsvorbereitung sichern
    Wir wollen Angebote schaffen, die mit geringem materiellen Aufwand die Interessen und Hobbys der Schüler fördern und Alternativen aufzeigen, die freie Zeit sinnerfüllt zu gestalten.
    Der Aufbau eines schuleigenen Konzeptes, um realisierbare Berufswünsche bei unseren Schülern zu wecken, basierend auf praktischen Erfahrungen und objektiver Beratung, ist uns wichtig, ebenso wie das Projekt „Berufspraxis erleben“ in Zusammenarbeit mit dem BTZ in Zeulenroda. Hier können die Schüler der 8. und 9. Klassen ihre Fähigkeiten testen und verbessern.
    Die Schüler der 10. Klasse absolvieren ein Langzeitpraktikum in einem von ihnen selbst gewählten Betrieb der Umgebung an einem Tag in der Woche.
  4. Partnerschaften aufbauen und pflegen
    Besonders wichtig ist es, die Kontakte zu den Eltern zu pflegen und weiter auszubauen, dazu gehören Beratung und Teilnahme an Vorbereitungen und Durchführung von schulischen Höhepunkten.
    Eine enge Zusammenarbeit mit Ausbildungsstätten, Firmen und Betrieben ist uns wichtig, um die Schüler gemeinsam auf eine realistische Zukunft vorzubereiten. Ständig pflegen wir einen engen Kontakt mit kommunale und sozialen Einrichtungen, um auch deren Sachkompetenz in unseren Unterricht einfließen zu lassen.
  5. Mitarbeiter fördern
    Das  Lehrerkollegium nimmt an zentralen und regionalen Fort- und Weiterbildungen  teil.  An der Schule finden auf unsere speziellen Entwicklungsvorhaben  abgestimmte Weiterbildungen statt. Pädagoge  zu sein bedeutet für uns Respekt zu haben im Umgang mit den Kindern und deren  Eltern/Erziehungsberechtigten.