Berufsvorbeitung

Vorbereitung auf die Berufswahl ab Klasse 7

  • Fächerübergreifender Einsatz des Berufswahlpasses
  • Interessengemeinschaften helfen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erkennen
  • Betriebsbesuche im Rahmen des berufsvorbereitenden Unterrichts
  • welche Informationsmöglichkeiten für die Berufswahl  stehen zur Verfügung

ab Klasse 8

  • Projekt der Jugendberufshilfe „Praxis erleben“ im BTZ Zeulenroda,<br> 150 Std. Klasse 8 und 56 Std. Klasse 9
  • 14-tägiges Betriebspraktikum
  • Erste Beratung der Schüler durch Mitarbeiter der Agentur für Arbeit,
  • Ausgabe  berufsberatender Materialien (Berufe aktuell; Medienkombination bestehend
  • aus  Arbeitsheften „Mach’s richtig“ und der dazu gehörigen Software.
  • Besuch im BIZ Gera
  • Arbeit in den Fächern WRT/ Ethik/ Arbeitslehre/ Deutsch/ Sozialkunde/ Werken/ Textil/ Hauswirtschaft um u.a.
    Eigene Fähigkeiten und in Elternversammlungen die Bedeutung des Betriebspraktikums zu besprechen (was können Eltern dazu beitragen dass ihre Kinder das Betriebspraktikum entsprechend ihrer Fähigkeiten wählen; Kinder sollen selbstständig ihren Praktikumsplatz suchen, sich vorstellen und ihr Anliegen vortragen)
  • Vorbereitung auf Beratungsgespräche
  • Fächerübergreifende Absprache der Lehrer (WRT/ Arbeitslehre/ We/ Textil/ De/ Ma)
  • Schreiben einer Bewerbung (erst für Praktikumstelle, später für die  Ausbildung)
  • Verstärkte Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit

ab Klasse 9

Fortsetzung der Praktika (Klasse 10 hier ausgenommen)

  • Langzeitpraktikum in Klasse 10 der Lernförderung einmal wöchentlich<br> theoretische Themen in den einzelnen Fächern werden fortgesetzt und ergänzt, Auswertung in Elterngesprächen, Besuch des BIZ, Betriebserkundungen, Sicherung  der Berufswahlvorbereitung durch fächerübergreifendes, problemorientiertes  Arbeiten unter Einbeziehung aller Fächer
  • WRT/Arbeitslehre/Werken
  • Arbeiten nach vorgegebenen Lehrplan (theoretische Themen). Praktisches Arbeiten überwiegend in Form von Projekten z.B. Gestaltung des Naturlehrpfades Hauswirtschaft der Schule; Fertigen einer Puppenstube + Möbel; Anfertigen von Übersichtstafeln zum Thema Holzverbindungsarten; Vorbereitung Kochwettbewerb; Spielzeug für einen Kindergarten entwerfen, herstellen und Kontakte mit den Kindern herstellen.

Mathematik

  • Schaffen der Voraussetzungen für das richtige Messen und Zeichnen, das Darstellen der Körper in Frontaldimetrie und für Berechnungen, Schulen des räumlichen Vorstellungsvermögens
  • Geschichte – Historisch industrielle Entwicklung, Natur/Technik
  • Vertiefen von Kenntnissen und erwerben von technischem Verständnis im Bereich  der technischen Systeme (Mechanischer Modellbau)
  • Sozialkunde – Rechtsfragen allgemein und gezielte Beispiele besprechen.

Alle anderen Unterrichtsfächer werden entsprechend ihren Zielsetzungen einbezogen. Beteiligung  von internen (Schulleitung, Lehrer) und externen Partnern, Eltern,  Berufsberatungen, der Agenturen für Arbeit, Experten, Betrieben)

  • Schaffen der Voraussetzungen für Berufswahlvorbereitungen (Erarbeiten der Konzeptionen mit der Euro-Schule Altenburg, dem MBZ Meuselwitz und den Betrieben; Schaffung der Arbeitsmöglichkeiten für die Schülerfirma\r\nsowie Stundenplangestaltung)
  • Erarbeiten der berufeorientierten Themen im Unterricht
  • Mitwirken bei berufeorientierten Projekten
  • Unterstützung der Schüler während der Praktika in Form von Begleitung
  • Mitarbeit der Kollegen im Arbeitskreis Schule-Wirtschaft der Region

Agentur für Arbeit

  • Vorstellen der Agentur für Arbeit in Klasse 8 (Arbeitsmaterialien)
  • BIZ (Berufsinformationszentrum)
  • Einzelgespräche mit Schülern, Eltern und Klassenlehrer in Klasse 9 und
  • Möglichkeiten für Berufswahltests bieten
  • Betreuer informieren Schüler über den Betrieb, den Arbeitsschutz und die  Aufgaben der Schüler während des Praktikums
  • Einschätzung der Schüler nach dem Praktikum (Einbeziehung der Schüler)
  • Bereitschaft für Betriebserkundungen
  • Mitarbeit im Arbeitskreis Schule-Wirtschaft der Region.
    Der Schwerpunkt der Berufswahlvorbereitung liegt in der Zusammenarbeit aller Partner. Ab der 7. Klasse bieten wir drei Wahlpflichtfächer an. So kann der Schüler wählen zwischen Darstellen/Gestalten oder Natur/Technik in den Bereichen Holz oder Küche. Die Lehrer arbeiten in Teams in enger Abstimmung untereinander, um den Schülern im Unterricht und im außerschulischen Bereich bestmögliche Lern- und Freizeitbedingungen zu schaffen.